„Fake or facts?!“ Geschichte in Bewegung – jetzt auch digital

Fotos von Zwangsarbeiterinnen oder Zwangsarbeitern zeigen oft gepflegte, lächelnde Menschen und widersprechen damit den Erwartungen an Opferfotos.

In der neuen digitalen Workshop-Reihe des Netzwerks Geschichte in Bewegung setzen sich junge Menschen kritisch mit Fotos als Quelle zur NS-Geschichte auseinander. Eingesetzt werden Methoden wie die klassische Bildinterpretation sowie die segmentale Bildanalyse und die Referierenden moderieren durch das neue Medium Web-Seminar. In virtuellen Räumen können die Teilnehmenden gelernte Analyseverfahren in Kleingruppen selbst ausprobieren und ihre Ergebnisse dann der Gesamtgruppe in Kurzvorträgen zur Diskussion stellen.

Eine ausführliche Beschreibung zum neuen online-Bildungsformat des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit, des Museums Berlin-Karlshorst und der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus finden Sie hier.